Vorträge und Seminare

Halt und Haltung im Angesicht von Sterben, Tod und Trauer

Seminar:

„Wir haben unsere eigene Auffassung von Sterben und Tod gründlich zu überprüfen, bevor wir uns gelassen und ohne eigene Angst zum Patienten setzen können.“ ( E. Kübler-Ross, Reif werden zum Tode, S.26)

Was unterstützt mich als MitarbeiterIn / als Team, um WegbegleiterIn auf Augenhöhe zu sein?

Wie begleite ich Menschen am Lebensende kompetent, achtsam und würdevoll? Wie reagiere ich selbst auf Verluste? Kann ich lernen, mit Sterben und Tod umzugehen? Was sage ich, wie verhalte ich mich, wie unterstütze ich?  Wie begegne ich der Trauer?

Mit einem fundierten Wissensschatz, einer guten Kommunikationsfähigkeit und offenen Ohren, einem guten Umgang mit Erfahrungen, Grenzen, Ritualen und Selbstfürsorge können wir diesen Fragen begegnen...

Zeitfenster: 4 UE a 45 Minuten

Trauer am Arbeitsplatz

Jeder Verstorbene hinterlässt im Durchschnitt 10 Trauernde. Daher ist Trauer am Arbeitsplatz ein wichtiges Thema: für Betroffene, für KollegInnen, für Vorgesetzte, für Unternehmen.

Reaktionen von Trauer können u.a. Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, Desorganisation, Stressbelastbarkeit, Motivationsmangel, Müdigkeit sein. Dies wird unmittelbar Auswirkungen am Arbeitsplatz und auf die Arbeitsleistung haben.

Im Umfeld der KollegInnen, des Teams, der Vorgesetzten hat eine solche Situation Konsequenzen: persönliche Ängste, Hilflosigkeit sind möglich, Kommunikation und Hilfsangebote fallen schwer. Arbeitsbelastungen werden vielfach größer, um den Ausfall von Kollegen zu kompensieren. Die Stimmung im Team ist angeschlagen, routinierte Abläufe sind gestört. Auch für Kunden ist eine veränderte Stimmung spürbar.

Entlastung spüren Betroffene und das System, wenn eine solche Situation gut begleitet und (an)erkannt wird.

Hierfür biete ich Unterstützung in Form von Vorträgen und Seminaren (Prävention) und direkter Begleitung im Akutfall.

Weitere Informationen hier.

Emotionen wahrnehmen, interpretieren, regulieren

Seminar:

Täglich werden wir im Privat- und Arbeitsleben mit Emotionen konfrontiert: unsere eigenen und die unseres Gegenübers.

Im Arbeitsalltag, z.B. als Pflege- oder Betreuungskraft, gibt es viele verschiedene Situationen (innerhalb vom Team und in der Begegnung mit Bewohnern einer Einrichtung), die starke Gefühle
hervorrufen können.

Wie können wir damit umgehen, wie erleben wir sie, wie können wir sie besser verstehen, wie können wir in emotionsgeladenen Situationen vermitteln?

Es ist erwiesen, dass emotional kompetente Menschen emphatischer in Führungs-Situationen reagieren und besser im Team zusammen arbeiten. Sie sind zufriedener mit ihrer Arbeit und entwickeln eine spürbare Fähigkeit, die Perspektive ihres Gegenübers einzunehmen.

Zeitfenster: 4 UE a 120 Minuten

Schluss mit Schäfchen zählen - endlich wieder gut schlafen

Vortrag:

Ist Schlafen vergeudete Zeit? Oder ein passiver Zustand? 
Was passiert in unserem Gehirn im Schlaf? Wozu brauchen wir den Schlaf - außer für die reine Erholung?

Zu wenig oder schlechter Schlaf hat Auswirkungen auf unseren Körper, unser Stressempfinden, unseren Stoffwechsel, unser Immunsystem, unsere Konzentration und unser Gedächtnis.

Was kann ich selber tun, damit ich morgens ausgeruht aufstehe und frisch in den Tag gehe? 

Wie werde ich Experte in eigener Sache (krankheitsbedingte Schlafstörungen ausgeschlossen)?

In einem spannenden Vortrag von 60-90 Minuten erfahren Sie mehr...

Referenzen

„Das Thema Sterben, Tod und Trauer begleitet uns täglich bei unserer Arbeit. Es war der Wunsch der Mitarbeiterschaft ein Seminar zu finden in dem Erfahrungen ausgetauscht, aber vor allem persönliche Bewältigungsstrategien zu dem Thema gefunden und diskutiert werden können. Frau Engelmann hat dies in fantastischer und professioneller Weise aufbereitet, präsentiert und umgesetzt.“

Richard M. Rheindorf, Stiftsdirektor, Augustinum Meersburg

„Das Leben ist endlich- um das Leben zu würdigen müssen wir uns mit unserer (eigenen) Sterblichkeit auseinandersetzen. Einfühlsam und berührend leitete uns Frau Engelmann durch einen Nachmittag voll Selbstreflexion, Achtsamkeit und Respekt vor allem was uns beim Thema Tod so sehr berührt, wenn ein Leben zu Ende geht. Würdevolle Begleitung und Abschiednehmen vom Leben – heißt nun für uns im Umgang miteinander, mit den uns anvertrauten Menschen und deren Angehörigen, Räume zu schaffen, offen über das Sterben und den Tod zu sprechen um damit das Leben zu würdigen und bewusst Abschied zu nehmen.“

Yvonne Denzler, Einrichtungsleitung Stiftung Liebenau- Leben im Alter gGmbH

Sprechen Sie mich an,

  • wenn Sie Ihr Team / Ihre Gruppe stärken und unterstützen möchten
  • wenn Sie ein bestimmtes  Thema haben, dass Sie gerne in Ihrem Team bearbeiten möchten
  • wenn Sie ein vages Thema beschäftigt, Sie aber noch nicht genau wissen, wie es aussehen könnte.

CHRISTINE ENGELMANN                                                                          © Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.